Phoenix: Deutscher Kurzfilm erweist Badburys «Fahrenheit 451» Reverenz


Ray Bradburys Dystopie Fahrenheit 451 gehört zweifelsohne zu den Klassikern der Science-Fiction-Literatur. Francois Truffaut verfilmte sie im Jahre 1966 - und nun, 50 Jahre später, erweist der deutsche Kurzfilm Phoenix von Florian Frerichs mit Bruno Eyron, Sandra von Ruffin, Martin Goeres und Mira Elisa Goeres in den Hauptrollen sowohl dem Roman als auch seiner Adaption Reverenz.



Der Berliner No-Budget Kurzfilm Phoenix erzählt die Geschichte von  Ayden Lindt (Bruno Eyron), der in einem faschistoiden Staat arbeitet, diesen aber alsbald zu hinterfragen beginnt, nachdem ihm die Worte der jungen Ava (Sandra von Ruffin) nicht mehr aus dem Kopf gehen...

Von Warnuts Entertainment wurde Phoenix inzwischen bei Youtube der Öffentlichkeit zugänglich gemacht:



Der Kurzfilm lief bisher auf über 50 Film-Festivals weltweit und hat insgesamt 16 internationale Filmpreise gewonnen. Durch den Film wurde der deutschstämmige Hollywood Produzent Carsten Lorenz (Independence Day: Wiederkehr) auf Regisseur Florian Frerichs aufmerksam. Gemeinsam bereiten sie nun Frerichs´ersten Langspielfilm vor. 

Phoenix ist ein wirklich sehenswerter Film, der die Stimmung von Fahrenheit 451 sehr gut einfängt und sich zudem auch optisch wirklich sehen lassen kann.



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