Trailer-Review: "Star Trek into Darkness", "Oblivion" & "After Earth"


Mit Star Trek Into Darkness, Oblivion und After Earth sind in den letzten Tagen zu gleich drei anstehenden SF-Filmen neue Teaser bzw. Trailer erschienen. Im folgenden eine zugegebenermaßen subjektive Einschätzung des Materials.

Star Trek Into Darkness:


Ich höre sie schon wieder aufheulen, die Hardcore-Trekkies der alten Schule: "Verrat! Das ist kein Star Trek!". Ist es doch - nur eben nicht ihr Star Trek. Der Trailer setzt voll auf Action und beschwört nach wenigen Sekunden bereits eine gigantische Katastrophe herauf. Dass ein einziger Mann für das ganze Chaos verantwortlich sein soll, kann ich mir zwar irgendwie nicht vorstellen, doch auf jeden Fall deutet sich schon im Teaser ein Showdown zwischen Kirk und Mr. X an. Die Effekte sind überzeugend und erstmals wird ein ST-Film in 3D ins Kino kommen, was optische Leckerbissen verspricht. Inhaltlich bietet das Material kaum belastbare Infos über den Plot. Mal sehen, was im nächsten Teaser zu sehen sein wird, der am 17. Dezember kommt. Wer den Vorgänger Stark Trek nicht mochte, den wird auch der kommende Streifen nicht überzeugen. Mir gefiel der elfte Film, weshalb ich mich auf Star Trek Into Darkness freue.


Oblivion:

In Oblivion spielt Tom Cruise den Soldaten Jack Harper. 60 Jahre, nachdem die Menschheit einen verheerenden Krieg gegen außerirdische Eroberer auf Kosten ihres Planeten gewonnen hat, soll dieser nach Überresten menschlicher Zivilisation auf der Erde suchen. Doch es ist nicht der immer mal wieder aufflammende Feindkontakt, der Jacks größte Herausforderung darstellt, sondern die plötzliche Entdeckung einer mysteriösen Menschengruppe, die in den Trümmern der alten Welt lebt. Jacks Überzeugungen stehen plötzlich vollkommen in Frage…

Hier ist der Trailer:


Oblivion könnte von der Prämisse und den Effekten her ein interessanter Film werden, der allerdings in meinen Augen den falschen Hauptdarsteller hat, denn ich nehme Tom Cruise den hartgesottenen Soldaten einfach nicht ab. Guy Pearce oder Jason Statham wären besser gewesen. Vielleicht unterschätze ichden guten Tom aber auch. Zwar hat der Trailer jede Menge bedeutungsschwanger klingende Sprüche vorzuweisen, doch wirkliche Neugier auf den Plot schürt man damit schon längst nicht mehr. Da muss in den nächsten Trailern schon deutlich mehr kommen, wenn man das breite Publikum zum Kinobesuch animieren will.


After Earth:


M. Night Shyamalan, der vor gefühlten 50 Jahren zum letzten Mal einen ordentlichen Film vorgelegt hat, saß bei diesem Streifen auf dem Regiestuhl. After Earth scheint derzeit kaum mehr zu sein als ein Vehikel für das Vater-Sohn-Gespann Will und Jayden Smith. Okay, die Optik ist eindrucksvoll, doch bislang verspüre ich kaum den Wunsch, mich diesen Film im Kino anzusehen. Auch hier müssen die kommenden Trailer in meinen Augen noch ordentlich nachlegen. 


Soweit meine Einschätzung der Teaser bzw. Trailer. Wie haben sie Euch gefallen?  Eure Meinung würde mich interessieren.


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