Capes & Trunks: Neuigkeiten zu S.H.I.E.L.D. und X-Men: Days of Future Past


Weiterer Castzugang bei S.H.I.E.L.D. :

Ming-Na Wen, Iain De Caestecker, Elizabeth Henstridge und Clark Gregg stehen bereits auf der Besetzungsliste von Marvel's TV-Serie S.H.I.E.L.D. - und nun kommt ein weiterer Name hinzu.

Wie TV Line in Erfahrung gebracht hat, wird der Newcomer Brett Dalton in der Serie als Agent Grant zu sehen sein. Bei ihm handelt es sich um eines der hochqualifizierten jüngeren Teammitglieder, die geradewegs auf dem Weg nach oben sind. Grant ist tödlich, präzise und bleibt auch im Einsatz entspannt - auf der anderen Seite mangelt es dem jungen Mann jedoch an zwischenmenschlichem Feingefühl.

Dalton absolvierte bislang nur Auftritte in einigen Nebenrollen, so zum Beispiel in Army Wives oder Blue Bloods. Seine Verpflichtung ist daher überraschend.

S.H.I.E.L.D. wird von Marvel Television und ABC Studios für den Sender ABC hergestellt. Joss Whedon produziert zusammen mit seinem Bruder Jed. Gemeinsam haben sie auch das Drehbuch für den Piloten geschrieben, den Joss Whedon persönlich inszenieren wird. Geplant ist Ausstrahlung der Serie (wenn ABC eine erste Staffel bestellt) für den Herbst 2013.


Stewart und McKellen für "X-Men: Days of Future Part" verpflichtet

Da schlägt das Herz des X-Men Fans doch gleich höher: Via Twitter gab Regisseur Bryan Singer nun bekannt, dass Patrick Stewart und Ian McKellen in dem kommenden Film X-Men: Days of Future Past als Professor X bzw. Magneto zu sehen sein werden. Diese Rollen hatten die beiden bekanntlich auch in den ersten Filmen der Reihe verkörpert. 

Days of Future Past ist das Sequel zu X-Men: First Class, in dem James McAvoy als Xavier und Michael Fassbender als Magneto zu sehen waren. Die beiden werden diese Rollen auch in der Fortsetzung verkörpern. Das wird interessante Zusammentreffen geben. 

Singer beendete seinen Tweet mit einem ominösen "More to come...", weshalb nun natürlich heftig darüber spekuliert wird, ob noch weitere Schauspieler aus den ersten drei X-Men Filmen hinzukommen werden. Mal sehen, wohin sich die Sache noch entwickelt.

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