Fox verkürzt Fringe

Die Finanzkrise macht den Fernsehsendern weltweit schwer zu schaffen. Vor diesem Hintergrund hat der Sender Fox nun angekündigt, in seinen Serien wieder mehr Werbung platzieren zu wollen. Vor rund einem Jahr war Fox mit dem Vorhaben gestartet, die Werbeblöcke zu verkürzen und die einzelnen Spots in Serien wie Fringe hochpreisiger zu verkaufen. Positiver Nebeneffekt war natürlich, dass die Episoden der Serien eine höhere Nettospielzeit von ca. 50 Minuten hatten.

Dieses Konzept will Fox nun fallen lassen und statt dessen den genau entgegengesetzten Weg einschlagen. Damit wird die Nettospielzeit der Folgen auf ca. 40 Minuten fallen. Zusammengenommen wird die neue Staffel von Fringe somit fast drei Stunden kürzer sein als die erste.



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Bericht bei Quotenmeter.de

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