Donnerstag, 28. August 2014

Filmkritik: "Guardians of the Galaxy (Marvel Studios, seit 28.8.2004 im Kino)


Bei der Gestaltung seines Cinematic Universe setzte Marvel mit dem Hulk, Captain America, Iron Man und Thor verständlicherweise zunächst auf auf die Schwergewichte in seinem Superhelden-Portfolio. Und wenngleich die Rechnung aufging und nicht zuletzt das Aufeinandertreffen dieser Figuren in Marvel's The Avengers sich zu dem Blockbuster des Kinojahres 2012 entwickelte, war Marvel Studios sich eines Umstands nur zu bewusst: Um langfristig in der Erfolgsspur zu bleiben und Abnutzungserscheinungen zu vermeiden, würde man früher oder später auch auf Charaktere aus der zweiten Reihe zurückgreifen müssen. Für den ersten Anlauf in dieser Hinsicht wählte man mit den Guardians of the Galaxy eine Truppe, die bisher nur eingefleischten Marvel-Fans ein Begriff war. Mit dem gleichnamigen Film, der seit gestern in unseren Kinos läuft, dürfte sich dies drastisch ändern.

Ende der 1980er wird der junge Peter Quill von der Erde entführt. 26 Jahre später ist aus ihm der galaktische Outlaw Star-Lord (Chris Pratt) geworden, der es mit dem grausamen Ronan der Ankläger (Lee Pace) zu tun bekommt, der es auf ein Artefakt abgesehen hat, das Peter erbeuten konnte. Während das Schicksal des Universums auf dem Spiel steht, schließt Quill ein Zweckbündnis mit dem waffenliebenden Waschbär Rocket, dem Baumwesen Groot, der Killerin Gamora (Zoe Saldana) und dem nach Rache sinnenden Drax (Dave Bautista). Um eine Chance gegen Ronan zu haben, muss der Star-Lord aus einer Gruppe von Außenseitern ein schlagkräftiges Team formen. Doch wird ihm das rechtzeitig gelingen, ehe Ronan seinen finsteren Plan in die Tat umsetzen kann?

Dienstag, 26. August 2014

"Blade Runner 2" oder "Prometheus 2" ? Ridley Scott hat ein Luxusproblem!


Produzent und Regisseur Ridley Scott ist inzwischen 76 Jahre alt. Doch wer geglaubt hatte, der Schöpfer von Film-Klassikern wie Alien oder Blade Runner würde langsma etwas kürzer treten, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil: Aktuell scheint Ridley Scott mehr Projekte den je in der Pipeline zu haben. Mit Entertainment Weekly sprach er darüber, was für ihn demnächst alles ansteht oder anstehen könnte.

In der Endphase befindet sich die Produktiondes Bibel-Epos Exodus: Gods and Kings (dt: Exodus: Götter und Könige), das am 25. Dezember 2014 in die deutschen Kinos kommt. Christian Bale spielt darin Moses. Im Anschluss nimmt Ridley Scott dann den SF-Film The Martian mit Matt Damon in Angriff, der in den USA ab dem 25. November 2015 zu sehen sein wird. Für Deutschland gibt es noch keinen Termin. Matt Damon spielt in The Martian den Astronauten Mark Watney (Matt Damon), der auf dem roten Planeten strandet. Obwohl es quasi keine Chance auf Rettung gibt, will Watney aber dennoch nicht aufgeben und kämpft ums Überleben.

Und auch nach The Martian steht für den Regisseur weiterhin SF auf dem Programm, denn da wären einmal das Sequel zu Blade Runner und außerdem noch Prometheus 2. Scott verriet EW, dass das Drehbuch zu Blade Runner 2 (es stammt von Hampton Fancher und Michael Green) fertiggestellt und verdammt gut sei. Und dass es die Beteiligung von Harrison Ford vorsehe, der im ersten Teil die Hauptrolle des Detektivs Deckard verkörperte. Die Fans wird diese Nachricht sicherlich freuen.

Scott könnte das Sequel direkt im Anschluss an The Martian in Angriff nehmen, doch hätte er dann wohl nicht die Zeit, um auch noch bei der Fortsetzung von Prometheus auf dem Regiestuhl zu sitzen. 20th Century Fox hat Prometheus 2 nämlich für den 4. März 2016 angekündigt. Michael Green hat als Autor auch bei Prometheus 2 seine Finger im Spiel, dieses Mal zusammen mit Jack Paglen. Auch dieses Skipt ist laut Ridley Scott bereits fertig.

Ridley Scott hat also ein echtes Luxusproblem: Blade Runner 2 oder Prometheus 2? Wenn ich wetten sollte, würde ich mein Geld darauf setzen, dass er das Blade Runner-Sequel macht und Prometheus 2 jemand anderes überlässt. Aber wer weiß...


Link: Bericht bei Entertainment Weekly
Foto: Gage Skidmore (Wikipedia)

Donnerstag, 21. August 2014

Coming Attractions: Neue Previews zu den kommenden Serien "Gotham" und "Flash"


Im kommenden Herbst gehen  im amerikanischen Fernsehen gleich mehrere neue Serien an den Start, die auf Charakteren des Verlags DC Comics basieren. Neben Contantine (bei NBC) sind dies Gotham (bei Fox) und The Flash (bei CW). Nun gibt es zu den beiden letztgenannten Serien neue Previews.



Gotham spielt im Batman-Universum, kommt aber ohne den Dark Knight aus, weil die Serie zeitlich in einer Ära angesiedelt ist, in der Bruce Wayne noch ein Kind war. Ausgangspunkt von Gotham ist der Mord an Bruce's Eltern und im Zentrum steht der spätere Commissioner Gordon (gespielt von Ben McKenzie), der gerade am Beginn seiner Karriere steht.

Hier ist die "Extended Preview" zu Gotham:


Gotham stammt von Bruno Heller (The Mentalist, Rome), den Pilotfilm inszenierte Danny Cannon. Neben Ben McKenzi spielen Sean Pertwee, Robin Lord Taylor, Zabryna Guevara, Erin Richards, Donal Logue, Jada Pinkett Smith, David Mazouz und Camren Bicondova die Hauptrollen in dieser Serie, die bei Fox am 22. September Premiere feiert.


The Flash ist ein Superheld, der schon lange im DC-Universum existiert. In den 1990ern gab es bereits einmal eine Serie um den sich mit Supergeschwindigkeit bewegenden Barry Allen, die jedoch kein langes Leben hatte. Nun bekommt der Mann in Rot im Fahrwasser der erfolgreichen CW-Serie Arrow eine zweite Chance.

Hier ist die neue Preview:


The Flash wurde von Greg Berlanti und Andrew Kreisberg fürs Fernsehen adaptiert. Gemeinsam mit Geoff Johns schrieben sie das Drehbuch für die Pilotfolge, bei der David Nutter die Regie übernahm. Grant Gustin spielt Barry Allen/The Flash, Candice Patton ist Iris West und Jesse L. Martin ihren Vater, Detective West. Barrys Mutter Nora Allen wird von Michelle Harrison verkörpert und der Flash der 1990er, John Wesley Shipp,  wird als Barrys Vater zu sehen sein.

The Flash ist bei CW ab dem 7. Oktober 2014 zu sehen.

Ab 17. Oktober auf DVD: "Unser Kosmos - Die Reise geht weiter"


Eine gute Nachricht für alle, die nicht nur an SF interessiert sind, sondern auch an den realen Wundern unseres Universums: Die Dokumentationsreihe Unser Kosmos – Die Reise geht weiter erscheint am 17. Oktober erstmals als DVD und Digital HD.

In den 80er Jahren begeisterte die Dokumentationsreihe Unser Kosmos mit Moderator Carl Sagan mehr als 500 Millionen Zuschauer in 60 Nationen und entwickelte sich zum Kult. Am 17. Oktober veröffentlicht Twentieth Century Fox Home Entertainment die Fortsetzung Unser Kosmos – Die Reise geht weiter mit einer Laufzeit von ca. 572 Minuten erstmals als DVD. Für das flexible Abspielen auf mobilen Endgeräten ist die Doku-Reihe wahlweise auch als Digital HD auf folgenden Plattformen erhältlich: iTunes, Maxdome, Google Play, Xbox Video, Sony Playstation Entertainment Network, Amazon Instant Video, Videoload.

Über 30 Jahre nach dem TV-Erfolg von Unser Kosmos hat der National Geographic Channel die Reihe fortgesetzt - mit Hilfe des Original-Teams des 1996 verstorbenen Carl Sagan. Produziert wurde Unser Kosmos – Die Reise geht weiter von Seth MacFarlane, Komiker und Schöpfer der Serie Family Guy. Er selbst verfolgte die Original-Reihe als Kind vor dem TV und erst durch seine Leidenschaft für die Wissenschaft konnte die Fortsetzung möglich gemacht werden. Bei den diesjährigen Emmy-Awards ist die Dokumentationsreihe für insgesamt 12 Preise nominiert, unter anderem als Outstanding Documentary Or Nonfiction Series.

Hier ein Trailer zur Serie:


Carl Sagans 13-teilige Dokumentation über das Weltall begeisterte eine ganze Generation und gehörte zu den beliebtesten Programmen seiner Zeit. Ann Druyan und Steven Soter, damals Mitarbeiter von Carl Sagan, setzen dessen Vermächtnis nun mit 13 weiteren Folgen fort: Mit modernsten Techniken und atemberaubenden Weltallaufnahmen erzählen sie von dramatischen Entdeckungen über Raum und Zeit sowie bemerkenswerten Mysterien des Universums. Ein moderner kosmischer Kalender, spektakuläre Spezialeffekte und die erstaunliche Macht der Fantasie garantieren eine faszinierende Reise – präsentiert vom weltweit renommierten Astrophysiker Neil deGrasse Tyson.

Bonusmaterial:
  • Audiokommentar zur Episode „Neues aus der Milchstraße“ von Ann Druyan, Mitchell Cannold, Brannon Braga, Jason Clark und Kara Vallow
  • Carl Sagan: Eine Auswahl aus der „Library of Congress“
  • „Unser Kosmos“ auf der Comic-Con 2013
  • Die Reise geht weiter 

Quelle:  Twentieth Century Fox Home Entertainment

Mittwoch, 20. August 2014

Autómata: Erster Trailer zum neuen SF-Film mit Antonio Banderas


Im September 2014 feiert im Rahmen des San Sebastián Filmfestivals in Spanien der SF-Film Autómata von Gae Ibanez seine Premiere. Während es für Deutschland noch keinen Starttermin gibt, steht bereits fest, dass der Streifen ab Oktober in den amerikanischen Kinos zu sehen sein wird. Darum wurde nun auch ein erster Trailer in Umlauf gebracht.

Autómata spielt im Jahre 2044 und die Menschheit hat es endgültig geschafft, die Umwelt komplett kaputt zu kriegen. Gleichzeitig hat sich die Technologie soweit entwickelt, dass sie Roboter mit künstlicher Intelligenz hervorgebracht hat. Antonio Banderas spielt Jacq Vaucan, einen Versicherungsagenten der ROC Robotics Corporation. Er ist damit beauftragt, im Fall einer Manipulation eines Roboters Untersuchungen anzustellen und stößt im Verlauf auf Dinge, die das Schicksal der Menschheit verändern könnten.

Hier ist der Trailer:



Und hier noch zwei Poster zum Film:



Neben Antonio Banderas in der Hauptrolle gehören auch noch Melanie Griffith, Birgitte Hjort Sørensen und Dylan McDermott zu Besetzung von Autómata. Hoffentlich findet sich bald hierzulande ein Verleiher für diesen Film.  

Marvel Update: News zu "Ant-Man" und "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D."


Das Universum von Marvel Studios ist immer in Bewegung, weshalb es sich lohnt, mal wieder eine kleine Wasserstandsmeldung abzugeben. Dieses Mal geht es neben Kurzmeldungen primär um den kommenden Film Ant-Man und die Serie Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.


Ant-Man: Produktion ist gestartet

Ant-Man ist neben Avengers: Age of Ultron Marvels zweiter Film für das Jahr 2015. Das Projekt hatte zwischenzeitlich mit einigen personellen Veränderungen zu kämpfen, befindet sich aber mittlerweile wieder in der Spur. So konnten die Dreharbeiten nun beginnen.

So als müsse man den Drehstart beweisen, veröffentlichte Marvel Studios umgehend ein Foto von Hauptdarsteller Paul Rudd in seiner Rolle als Scott Lang aka Ant-Man (siehe unten). Inzwischen sind noch weitere Bilder und Videos vom Dreh im Netz aufgetaucht, die ihr euch bei Coming Soon ansehen könnt.


In Ant-Man spielt Paul Rudd den Betrüger Scott Lang, der seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) dabei helfen muss, das Geheimnis um den Ant-Man Anzug zu beschützen. Dieser erlaubt es seinem Träger, sich auf winzige Größe zu schrumpfen und gleichzeitig die körperliche Kraft zu steigern. 

Neben Rudd und Douglas sind zudem Evangeline Lilly, Corey Stoll, Bobby Cannavale, Michael Peña, Abby Ryder Fortson, Judy Greer, David Dastmalchian, Wood Harris, John Slattery und Gregg Turkington in dem Streifen zu sehen. Peyton Reed führt die Regie bei Ant-Man, der am 17. Juli 2015 in die amerikanischen Kinos kommt.


S.H.I.E.L.D.: Adrianne Palicki spielt Mockingbird
 
Am 23. September 2014 gehen Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. bei ABC in ihre zweite Staffel, die eine Reihe von Gastauftritten bekannter Größen mit sich bringt. So wird Kyle MacLachlan als Vater von  Skye (Chloe Bennet) zu sehen sein, Lucy Lawless als SHIELD Veteranin Isabelle Hartly, Reed Diamond als Hydra-Schurke Daniel Whitehall (aka Kraken), Nick Blood als Kopfgeldjäger, Henry Simmons als Agent Alphonso "Mac" Mackenzie und Simon Kassianides als Bakshi. 

Wie Hollywood Reporter nun meldet, wird in Episode 2.05 zudem Adrianne Palicki einen Abstecher ins Marvel-Universum unternehmen. Palicki, die im Pilotfilm der anschließend niemals realisierten Wonder Woman-Serie von NBC die Amazonenprinzessin verkörperte, wird in die Rolle der Superheldin Barbara (Bobbi) Morse alias Mockingbird schlüpfen. Die Rolle ist angeblich wiederkehrend angelegt. Palicki, bekennender Comic-Fan, gehörte 2013 zum Cast des Films G.I. Joe - Die Abrechnung.


Und sonst? 

Collider meldet, dass Marvel einen Film mit den Inhumans in der Mache hat. Joe Robert Cole soll angeblich das Drehbuch bereits fertig haben.

Die Charaktere Black Panther und Ms. Marvel sind weiterhin auf dem besten Wege, demnächst ihre eigenen Filme zu bekommen. Kevin Feige, Boss von Marvel Studios, hatte dies auf der diesjährigen SDCC bereits angedeutet und bestätigte nun noch einmal, dass diese beiden Figuren ganz oben auf der Wunschliste der Fans stünden. Er bekäme im Moment mehr Anfragen zu Black Panther und Ms. Marvel als zu Iron Man 4 und dem kommenden Avengers-Sequel. Gerüchteweise soll Ms. Marvel in letzterem Film einen Gastauftritt absolvieren.


Dienstag, 19. August 2014

Filmkritik zu "Lucy" (seit 14. August im Kino)


Seit über 30 Jahren ist Luc Besson inzwischen als erfolgreicher Produzent und Regisseur im Filmgeschäft. Mit Nikita (1990) und Leon – Der Profi (1994) schuf er echte Klassiker und schrieb sich 1997 mit Das fünfte Element zudem in die Annalen der SF-Filmgeschichte ein. 2012 lieferte der die Grundidee für den gradlinigen Science-Fiction Actioner Lockout. Seit dem 14. August läuft Bessons neuer Film Lucy in den deutschen Kinos, bei dem der Franzose sowohl das Drehbuch schrieb, als auch auch die Regie übernahm. Scarlett Johansson und Morgan Freeman spielen die Hauptrollen, in dieser Produktion, für die Besson ein Budget von ca. 40 Millionen Dollar zur Verfügung standen. Für eine europäische Produktion eine ansehnliche Summe und es gibt zweifellos Filme, die schlechtere Startbedingungen vorzuweisen haben. Umso trauriger ist es, dass Lucy sich als eine eklatante Verschwendung von Talent und Geld entpuppt.

Lucy (Scarlett Johansson) ist auf Urlaub in Taipeh, wo sie von ihrem neuen Freund, dem Kleinkriminellen Richard (Pilou Asbaek), gebeten wird, einen Koffer an den mysteriösen Mr. Chang (Choi Min-sik) zu übergeben. Angeblich ein Kinderspiel. Allerdings läuft die Übergabe aus dem Ruder, Lucy fällt Mr. Chang in die Hände und wird gezwungen, eine neuartige Superdroge nach Europa schmuggeln. Diese wird in ihren Bauch implantiert und später durch einen Zwischenfall in ihrem Körper freigesetzt. Doch überraschenderweise stirbt Lucy nicht, sondern entwickelt ungeahnte Fähigkeiten. Obwohl sie weiß, dass das Drogenkartell seine Schergen losgehetzt hat, um die junge Frau zum Schweigen zu bringen, nimmt sie mit dem renommierten Hirnforscher Professor Samuel Norman (Morgan Freeman) Verbindung auf. Denn sie will und muss erfahren, was mit ihr geschieht.

Freitag, 15. August 2014

Rezension: "Mark Brandis - Raumkadett 03: Tatort Astronautenschule" (Folgenreich/Interplanar)


"Jede Reise, über die es sich lohnt zu erzählen, beginnt mir dem ersten Schritt ins Unbekannte!" So verkündet es Mark Brandis im Intro der Serie Mark Brandis – Raumkadett, die seinen Jugendabenteuern gewidmet ist. Ende Mai 2014 ließen Interplanar und Folgenreich den jüngsten Spross der MB-Familie seine ersten Gehversuche unternehmen, schickten zu diesem Zweck gleich mal einen Doppelpack ins Rennen und es stellte sich schnell heraus, dass das Hörspielsequel nicht nur laufen, sondern auch schon ziemlich sicher stehen konnte (ich rezensierte seinerzeit hier und hier). Seit heute nun ist mit Mark Brandis – Raumkadett 3: Tatort Astronautenschule das nächste Kapitel aus den Anfangstagen des von Nikolai v. Michalewski ersonnenen Raumfahrers erhältlich. Sind aller guten Dinge tatsächlich drei?

Der Traum des jungen Mark Brandis ist wahr geworden: Endlich ist er Raumkadett auf der VEGA-Astronautenschule! Bei einem Tauchgang, der einen Weltraumspaziergang simulieren soll, entdecken Mark und seine Freunde in einem Wrack eine Leiche. Der Direktor der VEGA-Astronautenschule ist ermordet worden, die Untersuchungen werden jedoch seltsamerweise binnen kürzester Zeit eingestellt. Als Mark, Alec, Annika und Rob auf eigene Faust ermitteln, werden sie Zeugen eines konspirativen Treffens und im weiteren Verlauf schnell zur Zielscheibe. Denn das Ableben des Direktors scheint Teil einer groß angelegten Verschwörung zu sein. Und zum ersten Mal trifft Mark Brandis auf den späteren Gegner, der den Lauf der Weltgeschichte verändern wird…

Mittwoch, 13. August 2014

Deutscher Trailer für "Under the Skin" erschienen (VÖ: 10. Oktober 2014)


Neben Captain America: The Return of the First Avenger und Lucy steht für Scarlett Johansson mit Under the Skin noch ein dritter Genre-Beitrag für dieses Jahr in den Büchern. Den ungewöhnlichen SF-Film von Jonathan Glazer bringt Senator Home Entertainment am 10. Oktober 2014 als DVD, Blu-ray und VoD in den deutschen Handel.


Ihr Zuhause ist die Straße, die Nacht ihr Verbündeter: In einem Lieferwagen fährt Laura (Scarlett Johansson) allein durch Schottland. Pechschwarzes Haar, blutrote Lippen, ständig auf der Suche nach Beute. In grellen Clubs, auf Parkplätzen und in dunklen Gassen findet sie immer willige Opfer: einsame, gelangweilte Männer, die auf schnellen Sex hoffen und der überirdischen Schönheit nichtsahnend in die Falle gehen. Wenn sie begreifen, was sie erwartet, ist es bereits zu spät: Die verführerische Vagabundin ist nicht von dieser Welt, und auf ihrem Heimatplaneten herrschen ganz spezielle kulinarische Vorlieben... Doch allmählich kommen Laura Zweifel an ihrer tödlichen Mission.

Hier ist der Trailer zu Under the Skin:



Under the Skin, ein Film von Jonathan Glazer mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle, kommt am 10. Oktober 2014 in den Handel.

Filmkritik: "Planet der Affen: Revolution" (seit 7. August 2014 im Kino)


Inspiriert durch den gleichnamigen Roman von Pierre Boulle aus dem Jahre 1963, drehte Franklin J. Schaffner 1968 den SF-Klassiker Planet der Affen, an den sich bis 1974 vier Fortsetzungen und eine kurzlebige TV-Serie anschlossen. Dann war aus der Thematik die Luft raus und auch das von Tim Burton 2001 inszenierte Remake von Planet of the Apes konnte daran nichts ändern. Erst zehn Jahre später erlebte das Franchise mit Planet der Affen: Prevolution (org.: Rise of the Planet of the Apes) eine Wiedergeburt, denn der Film von Rupert Wyatt kam nicht nur bei Kritikern und Zuschauern gut an, sondern spielte, ausgestattet mit einem moderaten Budget in Höhe von ca. 93 Mio. Dollar, weltweit knapp 482 Mio. Dollar wieder ein. Dass es ein Sequel geben würde, war angesichts dieser Zahlen schnell ausgemachte Sache. Und dieses läuft unter dem Titel Planet der Affen: Revolution seit vergangenem Donnerstag in den deutschen Kinos.

Der vor zehn Jahren freigesetzte Virus hat den größten Teil der Menschheit ausgerottet und die wenigen Überlebenden hausen in städtischen Ruinen, die von ihrer einstigen Zivilisation übrig geblieben sind. Während einer Expedition in den Wald trifft eine Gruppe um Malcom (Jason Clarke) auf ein intelligentes Volk der Affen, das dort unter der Führung von Caesar (Andy Serkis) lebt. Malcom und Ellie (Keri Russell) erkennen, dass diese wie auch die Menschen nur verteidigen wollen, was ihnen wichtig ist: ihre Heimat, ihre Familien und ihre Freiheit. Gemeinsam plädieren sie für gegenseitiges Verständnis und erwirken ein Friedensabkommen, welches jedoch von kurzer Dauer ist. Für Dreyfus (Gary Oldman) sind die Affen schuld am Virus und damit die erklärten Feinde. Er findet zahlreiche Anhänger, die vor Gewalt nicht zurückschrecken. Ein letzter Eklat scheint unausweichlich - es kommt zum Kampf, der die Vorherrschaft über die Erde endgültig entscheiden soll.

Freitag, 8. August 2014

Standpunkt: Marvel, Warner/DC und der Kalte Krieg der Superhelden


Wer so wie ich Mitte der 1970er (oder früher) geboren wurde, kann sich noch gut an den Kalten Krieg und das damit verbundene Wettrüsten erinnern. Und daran, wie erleichtert man allerorten war, als er endlich sein Ende fand. Offenbar haben Marvel Studios und Warner Bros./DC Entertainment aber inzwischen beschlossen, einen neuen Kalten Krieg zu starten - einen auf dem Gebiet der Comicverfilmungen für die große Leinwand. 

Auf der zurückliegenden Messe San Diego Comic-Con (SDCC) bewarb Marvel nicht nur seine anstehenden Film Guardians of the Galaxy (ab 28. August im Kino) das kommende Sequel Avengers: Age of Ultron und den Streifen Ant-Man (beide 2015) sondern präsentierte einen Plan für weitere Verfilmungen, der bis ins Jahr 2019 reicht. Betrachtet man nur den Zeitraum ab 2016, dann will das Studio wenigstens neun Filme in die Kinos bringen, die auf Charakteren aus dem Marvel-Universum basieren. Die Lizenz-Produktionen von Sony (Spider-Man) oder 20th Century Fox (X-Men, Fantatstic Four) kommen noch hinzu. Nicht nur, dass dies ohnehin ein sehr ambitionierter Plan ist, er bekommt zusätzlich noch durch die Tatsache Gewicht, dass Marvel Studios bereits jetzt schon sich auf die genauen Starttermine für alle diese Produktionen festgelegt hat. Man mag argumentieren, dass damit ein Studio einfach nur einen genau ausgearbeiteten Plan öffentlicht gemacht hat, doch kann niemand bestreiten, dass zumindest der Nebeneffekt besteht, dass man den Konkurrenten Warner Bros./DC dadurch mächtig unter Druck setzt. Nicht zuletzt auch dadurch, dass man scheinbar völlig problemlos einen freiwerdenden Starttermin (z.B. den durch die Verschiebung von Amazing Spider-Man 3 seitens Sony ins Jahr 2018) einfach mal so für einen zusätzlichen eigenen Film für sich reklamiert. Die Ansage ist klar: Wir haben einen Plan, wir haben ausreichend für Verfilmungen geeignete Figuren und wir haben ein so großes finanzielles Potential, dass wir auch mal eben drei statt zwei Filme pro Jahr produzieren können. Und jetzt kommt ihr! Und ganz ehrlich: Angesichts der Erfolgsstory, die Marvel in den vergangenen Jahren mit seinen Filmen geschrieben hat, kann sich das Studio diese Haltung absolut leisten.

Mittwoch, 6. August 2014

The Ghost Brigades: Syfy lässt "Old Man's War" von John Scalzi als Serie adaptieren


Nachdem Syfy der Science-Fiction - insbesondere der Space Opera - einige Jahre den Rücken gekehrt hatte, der US-Sender im Rahmen einer Neuausrichtung inzwischen gleich eine ganze Reihe von neuen Serien auf den Weg gebracht. Ich berichtete ja schon öfters hier im Blog über diese Projekte. Nun gab der Sender bekannt, dass man eine weitere Serie zu produzieren gedenkt, die mit gleich mehreren großen Namen verbunden ist.

So meldet Coming Soon, dass Syfy Wolfgang Petersen (u.a. Air Force One) und Scott Stuber damit beauftragt hat, die Serie The Ghost Brigates zu entwickeln, die auf dem mehrfach ausgezeichneten Roman Old Man's War von John Scalzi basiert.

The Ghost Brigades erzählt von dem 75-jährigen John Perry, der sich bei der Colonial Defense Force einschreibt, um in einem Jahrhunderte alten Krieg zu kämpfen, mit dem die Menschheit ihre Expansion ins Weltall vorantreibt. Der technische Fortschritt macht es möglich, dass man Erfahrungen und das Bewusstsein alter Menschen in den Körper von jungen Kriegern transferieren kann, die mit den rauen Bedingungen des Krieges im All besser klarkommen. John lernt eine mysteriöse Frau kennen und findet sich gleichzeitig im Zentrum einer Verschwörung wieder, in die auch eine Eliteeinheit namens The Ghost Brigates involviert ist.

Jake Thornton und Ben Lustig  wurden engagiert, um das Drehbuch für den Pilotfilm zu schreiben. Universal Cable Productions produziert The Ghost Brigates für Syfy und arbeitet dabei mit Petersens Radiant Productions und Stubers Bluegrass Films zusammen.

Die Adaption von Scalzis Roman ist mit Sicherheit ein ambitioniertes Projekt und der Name des Autors im Zusammenspiel mit dem Namen Wolfgang Petersen dürfte der angepeilten neuen Serie von Beginn an viel Aufmerksamkeit bescheren. Wann mit The Ghost Brigates zu rechnen ist, steht aktuell noch nicht fest.


Sonntag, 3. August 2014

Box Office Update: "Guardians of the Galaxy" räumt mächtig ab. Wie steht es um "Planet der Affen: Revolution" und "Lucy" ?


Nachdem mir die Filmstudios im Juli keinen Anlass geboten haben, es mir im Kinosessel gemütlich zu machen, legen sie im gerade erst angelaufenen August so richtig los: Am 7. August startet mit Planet der Affen: Revolution die Fortsetzung der PdA-Saga, eine Woche später tobt Scarlett Johansson durch Lucy von Luc Besson und am 28. August kommt Marvels nächster Streich Guardians of the Galaxy in die deutschen Lichtspielhäuser. In den USA und einigen anderen Staaten sind alle diese Filme hingegen bereits angelaufen. Daher lohnt sich ein Blick, um mal zu schauen, wie sich die drei SF-Streifen bislang aus finanzieller Sicht so schlagen. 

Zum besseren Verständnis: Bei den genannten Zahlen zu Budgets und Umsätzen beziehe ich mich auf die Angaben der Website Box Office Mojo, die den internationalen Kinomarkt beobachtet. Die Zahlen entsprechen dem Stand von Sonntag, dem 3. August 2014. In den Produktionskosten sind keine Ausgaben für die Promotion enthalten. Darüber, dass die Auswertung eines Filmes nicht an den Kinokassen endet, bin ich mir absolut im Klaren.

Planet der Affen: Revolution (org.: Dawn of the Planet of the Apes) läuft seit dem 11. Juli in den Kinos. Einem Budget von ca. 170 Mio. Dollar stehen bislang Einnahmen von ca. 447 Mio. Dollar gegenüber. Etwas mehr als 189 Mio. (42 Prozent) entfallen dabei auf die USA, im Rest der Welt spielte der Film ca. 258 Mio. (58 Prozent) ein. Das sieht auf den ersten Blick ziemlich gut aus, doch vergleicht man diese Zahlen mit denen des Vorgängers, dann bekommt das Bild ein paar Risse.

Die Kinoauswertung von Revolution ist zwar noch nicht abgeschlossen, doch ob erheblich mehr (wenn überhaupt) als jene 482 Mio. Umsatz zusammenkommen, die der Vorgänger Planet der Affen: Prevolution realisieren konnte, kann man durchaus mit einem Fragezeichen versehen. Dabei wäre dies aber nötig, denn während Prevolution mit ca. 90 Mio. Dollar Budget ein für die Verhältnisse vergleichsweise preiswerter Film war, hat 20th Century Fox nun rund 80 Mio. Dollar mehr in den Nachfolger gepumpt. Sollte unterm Strich ein Ergebnis für Planet der Affen: Revolution nur knapp über den Einnahmen des Erstlings herausspringen, hätte sich dieser finanzielle Aufwand nicht wirklich gelohnt. In einigen Wochen, wenn die Auswertung weitgehend abgeschlossen ist, wird sich ein deutlicheres Bild ergeben. Dass die Mehrheit der Kunden für diesen Film außerhalb der USA zu finden ist, überrascht übrigens nicht. Prevolution erzielte 2011 rund 63 Prozent seiner Umsätze außerhalb Amerikas.


Über Lucy mit Scarlett Johansson berichtete ich bereits vor einigen Tagen hier im Blog. Der Film hat seine erste Woche im Kino hinter sich (er lief am 25. Juli in Amerika an) und konnte bislang knapp 85 Mio. Dollar einnehmen. Da die Auswertung im Rest des Globus erst noch kommt, entfallen derzeit ca. 80 Mio. (ca. 94 Prozent) auf die USA. Angesichts der Tatsache, dass der Film mit einem moderaten Budget von ungefähr 40 Mio. Dollar ausgestattet wurde und zudem ein R-Rating bekam, sind das keine schlechten Werte. Was der Film in den USA verdienen konnte, hat er aber wahrscheinlich in der zurückliegenden Woche auch schon umgesetzt, denn seit diesem Wochenende sind die Guardians of  the Galaxy das große Thema am Box Office. Und solch ein Blockbuster stellt "kleine Filme" wie Lucy (aber durchaus auch große Konkurrenten) schnell komplett in den Schatten. Die Vorgaben aus Amerika sind auf jeden Fall nicht schlecht und es wird auf den Rest des globalen Kinomarktes ankommen, wo der Film von Luc Besson schlussendlich von den Umsätzen her landet.

Im Vorfeld wurde viel darüber spekuliert, wie viele Millionen Dollar der neue Marvel-Film Guardians of the Galaxy an seinem ersten Wochenende in den USA wohl einspielen würde. Nun liegen erste Zahlen vor. Demnach konnte die Comicverfilmung, für deren Produktion Marvel rund 170 Mio. Dollar ausgegeben hat, zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste rund 94 Mio. Dollar einspielen und damit einen neuen Rekord aufstellen, denn kein Film zuvor machte in einem August in den ersten Tagen so viel Geld (unbereinigt von der Inflation). Da weitere 66 Mio. aus den übrigen Ländern, in denen der Film schon zu sehen ist, noch hinzukommen, ergibt sich ein sattes Ergebnis von rund 160 Mio. Dollar. Der Fußballfan würde jetzt singen: So sehen Sieger aus. Erstaunt kann man über die Zahlen wahrlich nicht sein, denn erstens wurde der Film von den Fans sehnlichst erwartet und zweitens liegt GotG damit auf Augenhöhe mit dem ersten Mavel-Streifen diesen Jahres. Captain America: The Winter Soldier (dt.: Captain America: The Return of the First Avenger) brachte es nämlich im April 2014 am ersten Wochenende in den Staaten auf ca. 95 Mio. Dollar. 

Es ist also alles im Lot im Marvelland und die Erfolgsgeschichte des Studios geht vorerst unaufhaltsam weiter. Langsam wird es fast beängstigend, wie die Filmschmiede einen Blockbuster an den nächsten reiht. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass die Guardians of the Galaxy keine Superheldentruppe aus der ersten Reihe des Marvel-Universums sind (wie z.B. die Avengers), sondern eher B-List-Charaktere. Einen Film mit Figuren aus der zweiten oder dritten Linie zum Hit zu machen, ist auch für Marvel keine leichte Aufgabe. Doch man hat einen Ansatz gefunden, der dies ermöglicht hat. Damit erschließt sich Marvel enorme Perspektiven für die zahlreichen geplanten Filmprojekte der nächsten Jahre.


Der August hat also in Sachen Kino-SF eine ganze Menge zu bieten. Welchen der genannten Filme (oder vielleicht auch mehrere) habt ihr diesen Monat auf dem Zettel?

Freitag, 1. August 2014

Vergangenheit und Zukunft: Marvel blickt auf Phase 1 & 2 der Kinofilme zurück - und gibt Ausblick auf "Guardians of the Galaxy" und "Avengers: Age of Ultron"



In einem Video, das zunächst auf der San Diego Comic-Con (SDCC) am vergangenen Wochenende gezeigt wurde, blickt Marvel Studios auf die Filme der ersten beiden Phasen des Marvel-Filmfranchises zurück und gibt zudem einen Ausblick auf die Streifen Guardians of the Galaxy und Avengers: Age of Ultron. Nun hat das Video auch das Internet erreicht.

Hier ist es:



Guardians of the Galaxy ist in den USA bereits angelaufen. Bei uns startet der Streifen offiziell am 28. August 2014. Avengers: Age of Ultron wird in Deutschland nach aktuell Planung ab dem 30. April 2015 zu sehen sein.

Z Nation: Erstes Promovideo zur kommenden Zombie-Serie erschienen


Nachdem sich die Comicadaption The Walking Dead als sehr erfolgreiche TV-Serie herausgestellt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Trittbrettfahrer auf den Plan treten würden. Ein solcher ist die kommende Serie Z Nation, die der US-Sender Syfy ab Herbst 2014 zeigen wird.

Der Plot spielt drei Jahre nach der Zombie-Apokalypse und eine Gruppe von Menschen macht auf eine Reise quer durch die USA auf, um den einzigen Menschen, der jemals den Biss eines Untoten überlebt hat, in eine Forschungseinrichtung an der Westküste zu bringen.

Hier ist die Promo:



Und hier ein Plakat zur Serie:


Für die Hauptrollen in Z Nation wurden  Harold Perrineau, Tom Everett Scott, DJ Qualls, Michael Welch, Kellita Smith, Anastasia Baranova, Russel Hodgkingson und Keith Allan verpflichtet. Produzent der zunächst auf 13 Folgen angelegten Serie ist Karl Schaefer.

Ab September geht Z Nation bei Syfy in den USA auf Sendung.



Aus Watchman's Comicsammlung: "Star Trek: Untold Voyages" (Marvel, 1998)


Comics zu Star Trek gibt es schon fast so lange, wie diese Space Opera selbst existiert. Angefangen mit dem Verlag Gold Key im Jahre 1967, ist die Lizenz im Laufe der Zeit durch zahlreiche Hände gewandert. Aktuell hält sie IDW und im Jahre 1996 war es der Branchenriese Marvel, der nach 1979 einen zweiten Anlauf unternahm, Comics mit Abenteuern aus dem ST-Universum herauszubringen und zu diesem Zweck sogar den Imprint Marvel presents Paramount Comics schuf. Unter diesem Banner publizierte man in den USA in den folgenden 18 Monaten nicht nur eine Reihe von One-Shots und die quartalsweise erscheinenden Serie Star Trek Unlimited (mit TOS- und TNG-Geschichten), sondern auch die monatlichen Serien Star Trek: Early Voyages (Abenteuer von Captain Pike und seiner Crew) und Starfleet Academy (einer der Kadetten war der aus DS9 bekannte Nog), Star Trek: Voyager und Star Trek: Deep Space 9. Hinzu kam mit Star Trek: Untold Voyages eine weitere Veröffentlichung, die im Gegensatz zu den anderen Titeln von Beginn an als abgeschlossener Fünfteiler angelegt war. Und diese Mini-Serie ist es auch, die ich in der ersten Folge von  Aus Watchman's Comicsammlung einmal näher vorstellen möchte.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Neue Fotos zu "Mad Max: Fury Road" veröffentlicht


Vor einigen Tagen ging ich hier im Blog auf den ersten Trailer zum im nächsten Jahr anlaufenden Streifen Mad Max: Fury Road ein. Das Material wurde im Rahmen der San Diego Comic-Con (SDCC) am vergangenen Wochenende veröffentlicht. Nun hat Warner Bros. zudem einige Bilder aus dem Film zugänglich gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Über das Thema berichtet unter anderem auch Coming Soon.

Hier sind die Fotos (zum Vergrößern anklicken):



Mad Max: Fury Road ist ein Film von George Miller, der auch schon die ersten drei Streifen der Reihe inszenierte. In den Hauptrollen sind Tom Hardy und Charlize Theron zu sehen. Daneben sind auch noch Nicholas Hoult, Hugh Keays-Byrne, Nathan Jones, Zoe Kravitz, Riley Keough und Rosie Huntington-Whiteley mit von der Partie. 

In den USA startet Mad Max: Fury Road in 2D und 3D am 15. Mai 2015. In Deutschland ist es nach aktuellem Stand bereits einen Tag früher soweit. 



Mittwoch, 30. Juli 2014

Interstellar: Neuer atemberaubender Trailer zu Christopher Nolans SF-Epos



Der Science-Fiction-Film Interstellar ist sicherlich für viele Fans des Genres eines der ganz großen Highlights des Jahres.Im Rahmen des San Diego Comic-Con (SDCC) zeigten Warner Bros. und Paramount in Anwesenheit des Regisseurs den neuen Trailer zum Film, der nun auch seinen Weg ins Internet gefunden hat.

Hier ist er:


In Interstellar sind die Ressourcen der Erde endgültig erschöpft. Ein Raumschiff wird deshalb durch ein Wurmloch geschickt, damit seine Crew in den Weiten des Universums für die Menschheit einen neuen Platz zum Leben finden kann.Eine interstellare Reise durch Raum und Zeit beginnt... 

Interstellar zeigt Matthew McConaughey, Anne Hathaway und Jessica Chastain in den Hauptrollen. Außerdem sind noch Bill Irwin, Ellen Burstyn, Michael Caine, Casey Affleck, Topher Grace, David Oyelowo, Wes Bentley und Matt Damon mit von der Partie. 

Interstellar läuft am 6. November 2014 in Deutschland an.

Dienstag, 29. Juli 2014

Absolute Zero: Syfy lässt neue SF-Serie entwickeln


Wie es aussieht, bleibt Syfy seinem neuen Kurs offenbar treu, wieder gezielt auf Science-Fiction zu setzen. Neben den Serien, die man bereits bestellt hat oder auch schon drehen lässt, hat der US-Kabelsender die Entwicklung einer weiteren Serie in Auftrag gegeben. Darüber berichtet Deadline.

Wie der Branchendienst erfuhr, hat sich Syfy den futuristischen Thriller Absolute Zero als neues Projekt ausgesucht. Mit der Entwicklung wurden Michael Horowitz (ehemaliger Co-Executive Producer von Burn Notice), Universal Cable Productions und die Schmiede Hypnotic von Doug Liman und David Bartis beauftragt.

Absolute Zero ist im Jahre 2124 angesiedelt und erzählt von den Bewohnern einer abgelegenen Minenkolonie, die auf einem Jupitermond eine gefährliche neue Spezies entdecken. Es ist der Auftakt einer Kette von Ereignissen, in deren Verlauf sich herauskristallisiert, dass der Erde eine Invasion durch Aliens droht.  Horowitz wird das Skript für diese potenzielle neue Serie schreiben und soll sie gemeinsam mit Liman, Bartis und Gene Klein auch als ausführender Produzent betreuen.



Neuer Trailer zu "Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth" erschienen


Ursprünglich sollte die Literaturverfilmung Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth am 30. Oktober 2014 bei uns anlaufen, doch nun ist es bereits zwei Wochen früher, also am 16. 10., soweit. Neben dieser erfreulichen Nachricht gibt es zudem zu vermelden, dass 20th Century Fox einen neuen Trailer zum Film für den amerikanischen Markt online gebracht hat, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Der Film von Wes Ball, der auf dem gleichnamigen Roman von James Dashner basiert, erzählt von Thomas, der auf einer Lichtung aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann – außer seinen Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat – und warum…

Hier ist der neue Trailer:



Und hier noch zwei Poster zum Film (für größere Ansicht anklicken):



Dylan O’Brien, Kaya Scodelario, Will Poulter, Thomas Brodie-Sangster und Aml Ameen spielen die Hauptrollen in Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth startet in Deutschland am 16. Oktober 2014.