Hörspielkritik: «Dreamland Grusel - Folge 14: Todesfalle Seytan-Log» (Dreamland Productions)


Im Juli 2013 erschien bei Dreamland Productions das Hörspiel Dreamland Grusel - Folge 14: Todesfalle Seytan-Log. Nach zwei Jahren nun eine Besprechung dieser Produktion zu veröffentlichen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas spät; doch da sich insbesondere ältere Hörspiele durch die Streaming-Portale gerade einen neuen Hörerkreis erschließen, lohnt es sich durchaus, sich dieses Hörspiel noch einmal vorzunehmen.

Schon immer übte der Weltraum eine große Anziehungskraft auf den Menschen aus. Durch seine Schönheit, seine Unendlichkeit und seine Geheimnisse. In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen. Kolonien in Lichtjahre entfernten Planetensystemen wurden gegründet und der Handel mit exotischen Gütern begann zu florieren. Doch das All birgt auch Gefahren, tödliche Gefahren!

Geht man mit der richtigen Einstellung an dieses Hörspiel heran, kann man mit ihm durchaus seinen Spaß haben. Fehlt diese jedoch, dann hat man es richtig schwer mit der Todesfalle Seytan-Log. Was mit der richtigen Einstellung gemeint ist: Man darf beim Hören niemals vergessen, dass es sich bei der Reihe Dreamland Grusel um eine Hommage an die alte Europa-Gruselserie von H.G. Francis handelt. Was Dreamland in dieser Folge zu Gehör bringt, hätte so auch in den 1980ern veröffentlicht werden können. Die Soundkulisse mag fortschrittlicher sein, aber der Plot und die Charaktere atmen definitiv die Luft vergangener Zeiten. Die Prämisse der Story ist nicht schlecht, die Auflösung weiß zu gefallen. Aber über manches, was einem im Verlauf der Handlung aufgetischt wird, kann man schlicht nur den Kopf schütteln. Und zwar nicht nur als Hörer des Jahres 2015 - vor 30 Jahren wäre es einem wohl nicht anders ergangen. Die Figuren besitzen kaum Tiefe und manche, wie beispielsweise General Baker, existieren einfach nur, damit die Protagonisten jemand haben, den sie in die Schranken weisen und auf dessen Kosten sie sich profilieren können. So machte man es in den 1980ern gerne - und so machen es auch die Autoren Alec Roberts und John Baker, die für das Hörspielskript verantwortlich zeichnen. Zwar geht es in Folge 14 nicht gerade rasant zu, aber kurzweilig ist es allemal, da die Spielzeit mit ca. 48 Minuten (plus 8 Minuten Bonus) überschaubar bleibt.

Die Folge ist natürlich besonders reizvoll für die Fans von Jan Tenner, denn mit Lutz Riedel, Marianne Groß und Klaus Nägelen wurden die Hauptsprecher dieser klassischen SF-Hörspielserie ins Studio geholt. Auch der Stationsname Seytan-Log ist eine Reverenz an JT (Seytania und Logar sind die Namen zweier JT-Charaktere). Das Trio agiert leider recht statisch, was aber dem Skript geschuldet ist. Christian Rode als Erzähler ist gewohnt überzeugend, Tilo Schmitz als Unsympath General Baker und Udo Schenk als Col. Henderson machen ihre Sache ordentlich. Alexandra Doerk leiht dem Bordsystem des Raumschiffs ihre Stimme und hat gelegentlich nach meinem Empfinden für eine künstliche Intelligenz etwas zu viel Emotion in der Stimme. Insgesamt machen alle Sprecherinnen und Sprecher einen guten Job. Gelegentlich lässt die Regie die Akteure allerdings etwas hängen; z.B. dann, wenn ihr durchgeht, dass Eigennamen nicht immer in der gleich Weise ausgesprochen werden. Da wäre etwas mehr Sorgfalt wünschenswert gewesen. Ansonsten gehen Regie, Soundkulisse und Abmischung in Ordnung. Leider verströmt die Titelmelodie der Reihe so gar kein SF-Feeling, weshalb sie nicht so recht zur Geschichte passen will. Aber speziell für diese Folge eine Variation der Eröffnungsmusik einzuspielen, war wahrscheinlich zu aufwändig. Sehr gut gefallen hat mir hingegen das 8-Minuten-Interview mit den altgedienten JT-Sprechern, das es als Bonusmaterial gibt.

Dreamland Grusel - Folge 14: Todesfalle Seytan-Log funktioniert und unterhält durchaus als Hommage an die alte Europa-Gruselserie, setzt aber voraus, dass die Hörer genau diesen Retro-Charme suchen, ihn zu schätzen wissen und darum bereit sind, über so manches hinwegzuhören. Wer hingegen unvorbereitet (also ohne den Background der Reihe zu kennen) an das Hörspiel herangeht, dürfte wahrscheinlich eher wenig begeistert sein.



Vorbericht: «Mark Brandis: Der Pandora-Zwischenfall» (Hörspiel, VÖ: 24. Juli 2015)


Am 24. Juli 2015 müssen Fans und Freunde Abschied nehmen von ihrem liebgewonnenen Weltraumhelden Mark Brandis. Denn da erscheint tatsächlich die 32. und allerletzte Folge einer der erfolgreichsten und mehrfach preisgekrönten deutschen Science Fiction-Hörspielserien mit dem Titel Der Pandora-Zwischenfall.

Die Bestseller-Romane Mark Brandis, geschrieben von Nikolai von Michalewsky, dem im Jahr 2000 verstorbenen Abenteurer, Dokumentarfilmer und Kriminalautoren, der unter dem Pseudonym Mark Brandis (abgeleitet von seiner Heimat, der Mark Brandenburg) die Serie in der Ich-Form verfasst hat, waren stets eine fantastische Vorlage für die seit 2008 veröffentlichten, aufwändig produzierten Hörspiele aus dem Hause Interplanar. Michalewskys Vorgehensweise, Probleme der Gegenwart im Kontext der Zukunft zu behandeln, trug ihm eine treue Leserschaft ein. Mark Brandis hebt sich von anderen Science Fiction-Serien vor allem dadurch ab, dass nicht die Technik, sondern der Mensch im Vordergrund steht. Die Hörspielserie im Speziellen beeindruckt zusätzlich durch eine überragende Klangqualität, authentisches Sounddesign und herausragende SprecherInnen. Zu Recht gewann deshalb die Hörspielserie Mark Brandis zahlreiche renommierte Auszeichnungen.



Mark Brandis: Der Pandora-Zwischenfall spielt im Jahre 2137: Auf dem Jupitermond Kallisto haben Republiken und Union gemeinsam einen langlebigen und hochintelligenten Kunstmenschentyp entwickelt. Zwei Dutzend dieser »Astraliden« bereiten sich auf eine Expedition hinaus aus unserem Sonnensystem zu fernen Planeten vor. Als es zu Todesfällen in der Station Pandora auf Kallisto kommt, droht das Projekt zu scheitern. Mark Brandis soll nun die Leiterin der Station ablösen. Er überredet seine Frau Ruth O'Hara, Dr. Levy und seinen alten Gefährten Iwan Stroganow, ihn zu begleiten. Doch dann wird Pandora angegriffen ...

Hier ist eine Hörprobe zur neuen Folge:




Cast:

Dr. Rebecca Levy  - Claudia Urbschat-Mingues
Mark Brandis -  Michael Lott
Ruth O‘Hara -  Dorothea Lott
Prolog -  Wolf Frass
Col. Frederic Young - Erich Räuker
Lt. Iwan Stroganow -  Martin Wehrmann
Dr. Egon Mildrich - Rüdiger Evers
Tschou Fang-Wu - Fang Yu
M6 - Mélanie Fouché
M3 - Daniel Claus
Ninni Persbrandt - Mira Christine Mühlenhof
Prof. Arved Jago - Hans-Eckart Eckhardt
Dr. Julius Benzinger - Arne Stephan
M11 - Philipp Zieschang
John Harris - Gerhart Hinze
Gerlinde Tuborg - Anja Welzel

sowie Andreas Berberich, Julius Biebricher, Christina Grobler, Bjoern Korf, Stan Lueder, Christine Pollack, Stefanie Preik, Oliver Pschorn, Dennis Recht, Frank Schirlitz, Harald Schnürer, Godula Thiemann und Christoph Ziegltrum

Das Hörspiel hat eine Laufzeit von ca. 79 Minuten und basiert auf Motiven des Romans Der Pandora-Zwischenfall von Nikolai v. Michalewsky. Das Manuskript stammt von Balthasar von Weymarn, das Sounddesign und die Musik von Jochim-C. Redeker.


Mark Brandis: Der Pandora-Zwischenfall kommt am 24. Juli 2015 offiziell in den Handel.


Hörspielrezension: «Zukunfts-Chroniken 2: Herodot» (Frank Hammerschmidt/Hoerspielprojekt)


Im Februar 2015 rezensierte ich an dieser Stelle das SF-Hörspiel Kopfgeldjäger auf Baraluh IV (Link), mit dem die Hörspielreihe Die Zukunfts-Chroniken ihren Einstand gab. Und es war ein Einstand nach Maß, denn die Produktion wusste mich für sich zu gewinnen. Nun steht mit Die Zukunfts-Chroniken – Folge 2: Herodot die nächste Folge auf der Startrampe und wird heute, also am 26. Juni 2015, ab 20:00 Uhr im Webradio vom Hörspielprojekt ihre Premiere erleben. Kann sie den positiven Eindruck bestätigen, den der Reihenauftakt hinterlassen hatte?

Die Zukunfts-Chroniken. Bisher wurden sie noch nicht niedergeschrieben, aber wir alle nähren diese Zeilen. Heute, hier und an anderen Orten. Die Zukunft kann beginnen...

Herodot, europäische Raumstation. Für Dr. Cornelia Fuchs geht mit diesem Arbeitsplatz ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Doch es wird ein Albtraum, angefüllt mit Furcht und Tod.


Herodot von Halikarnassos war ein im vierten Jahrhundert vor Christus lebender griechischer Geschichtsschreiber, von dem Cicero berichtet, er sei „der Vater der Geschichtsschreibung“ und Autor zahlloser Geschichten gewesen. Von seinem Werk erhalten geblieben sind aber nur die neunbändigen Historien, in denen Herodot den Aufstieg des Perserreichs und die Kriege zwischen den Griechen und den Persern schildert. Auch Frank Hammerschmidt schreibt regelmäßig – in letzter Zeit vornehmlich Kurzgeschichten für die beiden von ihm ins Leben gerufenen Hörspiel-Anthologien. Von den im Bereich Mystery/Grusel angesiedelten Scary Stories gibt es bereits acht Folgen, während von den Zukunfts-Chroniken nun die zweite zur Veröffentlichung kommt, in welcher der Chronist des noch Kommenden dem Vater der Geschichtsschreibung dadurch Reverenz erweist, indem er jene Raumstation nach ihm benennt, der die Erzählung wiederum ihren Titel verdankt.

Inklusive Intro und Outro bringt es Herodot auf ca. 31 Minuten Spielzeit, in denen der Zuhörer Zeuge eines gradlinig aufgezogenen Plots wird, der von der akustischen Umsetzung her zu überzeugen versteht. Die in der Geschichte behandelten Motive sind zwar nicht erschreckend neu, werden aber in einer ansprechenden Art und Weise so variiert, dass die Erzählung bis zum Ende reizvoll bleibt. Zusätzlich erweist es sich als Vorteil, dass es sich bei den Zukunfts-Chroniken um eine Reihe handelt, die mit jeder Folge ein neues Set an Protagonisten präsentiert. Dadurch kann sich das Publikum hier im Unterschied zu Serien mit wiederkehrenden Charakteren nie sicher sein, welche der Figuren das Ende der Story tatsächlich erleben werden, was für zusätzliche Spannung sorgt.

Dorle Hoffmann, Frauke Kestner, Marco Rosenberg, Marcel Ellerbrok, Michael Gerdes, Pascal Runge, Jan Langer, Matthias Ubert verkörpern die Hauptrollen in Herodot. Und wenngleich die Mannschaft der Raumstation aus Frauen und Männern unterschiedlicher Nationalität besteht, wurde erfreulicherweise darauf verzichtet, die Handelnden mit irgendwelchen Akzenten sprechen zu lassen. Solche lingualen Verrenkungen können nämlich fürchterlich nach hinten losgehen und die Stimmung eines Hörspiel komplett zunichte machen. Dieses Risiko wurde hier gar nicht erst eingegangen. Die Charaktere lassen sich dennoch gut auseinanderhalten. Dennis Prasetyo führt als Erzähler durch die Geschichte, Sonja Schreiber leiht dem Bordcomputer ihre Stimme, die Credits liest Sascha Zoike und im Intro ist Jörg Buchmüller zu hören. Die Leistung des gesamten Casts hinterlässt einen positiven Gesamteindruck, wie auch der Schnitt und die Abmischung durch die Hörspielwerkstatt Bad Herfeld zu gefallen wissen. Die eingesetzten Soundeffekte sind stimmig und sorgen für die richtige Atmosphäre.


Die Zukunfts-Chroniken – Folge 2: Herodot gefällt als ein kompaktes, gut besetztes und technisch sauber ausgeführtes Science-Fiction-Hörspiel, das den positiven Eindruck des Vorgängers bestätigen kann. Folge 3 darf daher gerne kommen.



Filmkritik: «Jurassic World» (seit dem 11. Juni 2015 im Kino)


Mit seinem Film Jurassic Park, basierend auf dem Roman Dino Park von Michael Crichton, hat Steven Spielberg die Popkultur der 1990er entscheidend mitgeprägt. Auf den Blockbuster von 1993 folgen mit Vergessene Welt - Jurassic Park (1997) und Jurassic Park 3 (2001) noch zwei Fortsetzungen - dann war die Luft raus aus dem Franchise und es folgte eine 14 Jahre dauernde Pause, die nun allerdings vorüber ist. Denn seit gestern läuft mit Jurassic World der vierte Teil der Dino-Saga in den deutschen Kinos.

Über die Handlung von Jurassic World braucht man keine großen Worte zu machen. Der Plot ist dünn wie ein Stück Papier, spielt 22 Jahre nach Teil 1 und hat als Prämisse, dass von einem Milliardär namens Simon Masrani (gespielt von Irrfan Khan) der ehemalige "Jurassic Park" in Form des aufwändigen Resorts "Jurassic World" wiedereröffnet wurde. Um langfristig erfolgreich zu sein, braucht solch ein Entertainment Park natürlich ständig neue Attraktionen, weshalb Masrani ein Team von Genetikern unter der Leitung von Dr. Henry Wu (B.D. Wong) am Start hat, dessen Aufgabe es ist, neue Dinos zu kreieren: Je größer und gefährlicher, desto besser. Und so erschaffen die Wissenschaftler mit dem Indominus Rex eine Kreatur, die selbst den T-Rex alt aussehen lässt. Dass diese Kreatur ausbricht und für Panik sorgt, versteht sich von selbst. Sie einzufangen oder unschädlich zu machen, ist nun die Aufgabe von Owen Grady (Chris Pratt). Und als wäre er damit eigentlich nicht schon genug ausgelastet, hilft der smarte Typ der Park-Administratorin Claire Dearing (Dallas Bryce Howard) noch dabei, deren Neffen zu finden, die in dem Chaos verschütt gegangen sind. Aber Owen muss sich beeilen, sonst gönnt der Indominus Rex sich die beiden Jungen als kleinen Snack für Zwischendurch. 

Nicht nur was die Handlung angeht, auch im Hinblick auf die Gestaltung der Charaktere tut das Drehbuch von Rick Jaffa, Amanda Silver, Derek Connolly und Colin Trevorrow (man mag kaum glauben, dass es tatsächlich vier Leute für dieses Skript brauchte) nicht mehr als unbedingt nötig. Die Protagonisten erfüllen jene Kriterien, die man im Handbuch Wie baue ich mir einen Filmcharakter? unter dem Stichwort Mindestanforderungen finden kann. Das war es zwar schon, doch ehrlicherweise braucht es aber auch nicht mehr.

Denn Hand aufs Herz: Filme wie Jurassic World schaut man sich nicht an, um elaborierte Plots und facettenreiche Protagonisten zu erleben. In solche Streifen geht man in der Erwartung, zwei Stunden lang rasante Action, tolle Effekte und Protagonisten geboten zu bekommen, mit denen man mitfiebern kann. Und ein guter Schuss Humor darf natürlich auch nicht fehlen. Wer auf diese Weise an Jurassic World herangeht, wird das Kino hinterher zufrieden verlassen. Colin Trevorrow hat einen Abenteuerfilm geschaffen, der nach kurzem Anlauf ordentlich zu Sache kommt, sein hohes Erzähltempo durchhält und in einem packenden Finale mündet, das in Sachen Dino-Action mächtig klotzt. Dabei nimmt sich der Films selbst nicht zu ernst und entgeht damit der Gefahr, in manchen Szenen der Absurdität anheim zu fallen. Die Chemie zwischen Pratt und Howard stimmt, gemeinsam tragen sie den Film problemlos. Owen und Claire sind sympathische Figuren, wobei Chris Pratt den raubeinigen Charme eines Helden alter Schule durchscheinen lässt. Damit bildet Owen einen schönen Kontrast zu der anfangs eher reservierten Claire, die erst mit der Zeit auftaut. Ihr gelingt übrigens das Kunststück, auf Pumps einem ausgewachsenen T-Rex zu entkommen. Das muss man erst einmal schaffen. Doch Jurassic World macht nicht nur riesig Spaß, sondern sieht in 3D einfach großartig aus, denn sowohl die Set-Designer wie auch die Digital Artists haben sich sichtbar große Mühe gegeben, den Dino Park – und vor allem dessen urzeitliche Bewohner - eindrucksvoll zum Leben zu erwecken. Und wenn der Soundtrack von Michael Giacchino das Jurassic-Park-Theme von John Williams zitiert, fühlt man sich zurückversetzt in jene Tage, als man von über 20 Jahren im Kino saß, um Spielbergs Dino-Eskapade auf der Leinwand zu erleben.

Jurassic World ist Popcorn-Kino in Reinkultur. In den Haupt- und Nebenrollen optimal besetzt, kurzweilig und temporeich inszeniert sowie technisch perfekt ausgeführt, empfiehlt sich dieser Film als eine gelungene Fortsetzung der Jurassic-Park-Filmreihe und gleichzeitig als Einstiegspunkt, denn irgendein Vorwissen ist nicht nötig, um dem Film folgen zu können. Jede Menge gute Gründe also, ein Ticket zu lösen und der Jurassic World einen Besuch abzustatten.



Jurassic World ist ein Film von Colin Trevorrow mit Chris Pratt und Dalas Bryce Howard in den Hauptrollen. Seit dem 11. Juni 2015 läuft er in 3D in den deutschen Kinos.

Coming Attractions: Erster Trailer zu «Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2», Free-TV Premiere von «The 100» steht an, neuer TV-Spot zu «James Bond 007: Spectre»




Erster Teaser zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2":

Am 19. November 2015 kommt der von den Fans sehnsüchtig erwartete zweite Teil des großen Finales der Hunger Games-Saga in die deutschen Lichtspielhäuser. Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 basiert, wie Teil 1, auf dem dritten Band der Panem-Trilogie von Suzanne Collins. Die drei Romane zählen weltweit zu den größten Buchhits der letzten Jahre.

Nachdem sie zum Gesicht der Rebellion erklärt wurde, führt Katniss Everdeen die einzelnen Distrikte von Panem in den Kampf gegen das tyrannische System. Nur wenn der Aufstand gegen das Kapitol gelingt, kann es eine Zukunft für Katniss, Peeta, Gale und für ganz Panem geben.

Nach einigen Fotos gibt es nun auch den ersten Teaser-Trailer zum Film:


Neben den Stars Josh Hutcherson, Liam Hemsworth und der Oscar- und Golden Globe-Preisträgerin Jennifer Lawrence, sind auch die Hollywood-Größen Woody Harrelson, Julianne Moore, Stanley Tucci, Donald Sutherland und der Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman wieder mit dabei.

Ab dem 19. November kann man den letzten Teil der Bestsellerverfilmung, der u.a. in Berlin gedreht wurde, in 3D im Kino erleben.


Ab Ende Juli: ProSieben zeigt "The 100":

Das amerikanische Network CW macht derzeit mit seinen Serien Arrow und The Flash von sich reden, die beide auf Comics von DC basieren. Daneben hat man aber auch unter anderem The 100 im Programm - eine SF-Serie, die demnächst im deutschen Free-TV zu sehen sein wird, wie Quotenmeter zu berichten weiß. Demnach wird ProSieben The 100 ab dem 22. Juli 2015 ausstrahlen. Zum Start zeigt man die ersten drei Folgen, in den folgenden Wochen dann immer einen Doppelpack.

The 100 ist eine Dystopie und spielt 97 Jahre nach einem Atomkrieg. Die Überlebenden der nuklearen Apokalypse fristen ein von Entbehrungen gekennzeichnetes Leben auf einer von zwölf Raumstationen, wo ein knallhartes Regime jegliche Verbrechen mit drakonischen Strafen ahndet. 100 jugendliche Delinquenten werden zurück auf die Erde geschickt. Sie sollen in Erfahrung bringen, ob die alte Heimat der Menschheit wieder besiedelt werden kann. 

Hier ein Trailer zu The 100:


Bislang gibt es von The 100 zwei Staffeln. Die Serie wurde aber von Cw für eine dritte Staffel verlängert.


Neuer TV-Spot zu "James Bond 007: Spectre" erschienen:

Am 5. November kehrt Britanniens bester Agent auf die Leinwand zurück. Und dieses Mal bekommt es James Bond (wieder gespielt von Daniel Craig) mit der Geheimorganisation Spectre zu tun. Nun wurde ein neuer TV-Spot mit ca. 60 Sekunden Laufzeit veröffentlicht:


Neben Daniel Craig sind in Spectre außerdem Ben Wishaw, Naomie Harris, Ralph Fiennes, Christoph Waltz, Monica Bellucci, David Bautista, Léa Seydoux, Stephanie Sigman, Andrew Scott und Rory Kinnear mit von der Partie. Die Regie hat Sam Mendes, der auch schon den Vorgänger Skyfall inszenierte. 

Akira: Warner nimmt neuen Anlauf für Realverfilmung


Seit sich Warner Bros. 2008 die Realverfilmungsrechte an dem berühmten Mange Akira sichern konnte, hat es nicht an Anläufen gefehlt, den Stoff auf die Leinwand zu bringen. Aber aus Gründen, die zumeist im Drehbuchbereich lagen, kam es bislang nie dazu. Nun hat Hollywood Reporter erfahren, dass das Studio einen neuen Anlauf nimmt.

Wie der Branchendienst meldet, wurde Marco J. Ramirez von Warner Bros. damit beauftragt, ein neues Drehbuch für die Adaption von Akira zu schreiben. Ramirez ist nicht nur Autor, sondern auch Showrunner der zweiten Daredevil-Staffel von Netflix. Das Projekt wird übrigens produziert von Andrew Lazar (American Sniper) und Leonardo DiCaprios Firma Appian Way. Mindestens so bekannt wie der Manga ist auch der Anime aus dem Jahre 1988, der es auch nach Deutschland schaffte.

Bei so vielen gescheiterten Versuchen sind zumindest Bedenken berechtigt, ob wirklich etwas aus der Sache wird. Abwarten ist angesagt...


The Martian: Erster Trailer und neue Fotos aus Ridley Scotts neuem Film


Ende November 2015 kommt mit The Martian (dt.: Der Marsianer - Rettet Mark Watney) der neue Film von Regisseur Ridley Scott in die deutschen Kinos. Matt Damon spielt darin einen Astronauten, der von seinen Kameraden irrtümlich nach einem verheerenden Sturm auf dem roten Planeten zurückgelassen wird, weil man ihn für tot hält. Als es Watney gelingt, NASA und zu seine Crew wissen zu lassen, dass er noch lebt, läuft eine Rettungsmission an.

Bisher gab es noch keine bewegten Bilder aus dem Film zu sehen, doch dies hat sich nun geändert. Zum einen wurde von 20th Century Fox ein "First Look Video" online gebracht, in der sich Watney und die Teilnehmer der Ares 3-Mission der Öffentlichkeit vorstellen. Und zum anderen gibt es inzwischen auch den ersten Trailer zu The Martian

Hier ist das First Look Video:


Und hier der erste Trailer:


Außerdem wurden weitere Szenenfotos und ein "Character Sheet" veröffentlicht:







Neben Matt Damon sind zudem Jessica Chastain (Interstellar), Kristen Wiig, Kate Mara (Fantastic Four), Michael Pena, Jeff Daniels, Chiwetel Ejiofor (Children of Men) und Donald Glover in The Martian zu sehen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir, das Drehbuch schrieb Drew Goddard.

The Martian läuft am 26. November 2015 in den deutschen Kinos an.

Neue Poster und Trailer zu Mission: Impossible - Rouge Nation


Am 6. August 2015 begibt sich Tom Cruise als Ethan Hunt zum fünften Mal auf unmögliche Mission. In Mission: Impossible - Rogue Nation bekommen es der Agent und sein Team mit der Verbrecherorganisation The Syndicate zu tun, deren Möglichkeiten denen der IMF in nichts nachstehen und die es darauf abgesehen hat, den Geheimdienst ein für alle Mal zu vernichten.

Zum Film gibt es nun gleich sechs neue Charakter-Poster und einen weiteren Trailer.



Weitere Poster finden sich in einem Artikel bei Coming Soon. Und hier ist der neue Trailer:



Tom Cruise, Jeremy Renner, Alec Baldwin, Simon Pegg, Ving Rhames, Simon McBurney (The Last King of Scotland) und Rebecca Ferguson (Hercules) verkörpern die Hauptrollen in Mission Impossible - Rogue Nation. Auf dem Sessel des Regisseurs saß Christopher McQuarrie (Jack Reacher), das Drehbuch stammt von Will Staples und Drew Pearce. Der Film aus dem Hause Paramount kommt am 6. August 2015 in 2D in die deutschen Kinos.

SF im Kino: News zu «Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2» & «Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste»


Am 19. November kommt mit Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2 endlich der von den Fans sehnsüchtig erwartete Abschluss des großen Finales ins Kino. Nun gibt es zum Film ein Teaserposter und ein erstes Szenenfoto.


Nachdem sie zum Gesicht der Rebellion erklärt wurde, führt Katniss Everdeen die einzelnen Distrikte von Panem in den Kampf gegen das tyrannische System. Nur wenn der Aufstand gegen das Kapitol gelingt, kann es eine Zukunft für Katniss, Peeta, Gale und für ganz Panem geben.

Mockingjay Teil 2 basiert wie Teil 1 auf dem dritten Band der Panem-Trilogie von Suzanne Collins. Die drei Romane zählen weltweit zu den größten Buchhits der letzten Jahre. Neben den Stars Josh Hutcherson, Liam Hemsworth und der Oscar- und Golden Globe-Preisträgerin Jennifer Lawrence, sind auch die charismatischen Hollywood Größen Woody Harrelson (No Country For Old Men), Oscar-Preisträgerin Julianne Moore (Still Alice) , Stanley Tucci (Der Teufel trägt Prada), Donald Sutherland (Adler der neunten Legion) und Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman (Capote) wieder mit dabei. Der letzte Teil der Bestsellerverfilmung erhält unter anderem in Berlin gedrehte Szenen und  3D!

Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2 läuft in 3D am 19. November 2015 in Deutschland an.


Am 24. September 2015 startet mit Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste das nächste Kapitel der Maze-Runner-Saga in unseren Kinos. Das deutsche Hauptplakat liegt inzwischen auch vor:


Nach dem Entkommen aus dem Labyrinth sind Thomas (Dylan O’Brien) und seine Mitstreiter noch immer nicht in Sicherheit. Stattdessen wartet eine neue Herausforderung auf sie: Betrogen von der geheimnisvollen Organisation WCKD landen sie in der Brandwüste, einer trostlosen Landschaft, in der sie sich erneut unglaublichen Gefahren stellen müssen. Die Gruppe um Thomas verbündet sich mit Widerstandskämpfern, auf die sie treffen, um die schockierenden Pläne der mächtigen Institution WCKD zu enthüllen und das Rätsel, um die Brandwüste und warum sie hier sind zu lösen… 

Hier der erste deutsche Trailer zum Film:


Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste kann man sich ab dem 24. September 2015 in Deutschland im Kino anschauen.

Hörspielrezension: «Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen» (Greenlight Press/Interplanar)


Schon mit den ersten beiden Teilen von Heliosphere 2265 haben Greenlight Press und Interplanar die Messlatte für alle kommenden Folgen der Hörspielserie ziemlich hoch gelegt. Seit dem 29. Mai 2015 ist nun Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen im Handel erhältlich – ein Hörspiel, das vor allem eines tut: Die Latte noch ein Stück höher zu hängen.

Das Raumschiff Hyperion erreicht die Nova-Station, um das zweite Fraktal zu übergeben. Doch die Routine endet abrupt, als eine feindliche Armada die Raumstation angreift und gleichzeitig ein Attentat geschieht. Können Captain Cross und die Mannschaft der Hyperion die Nova-Station noch retten? Zur selben Zeit enthüllt Admiral Michalew der Admiralität die Wahrheit über den gefundenen Parlidenkörper.Der Schock sitzt tief und selbst die Präsidentin hätte mit etwas Derartigem nie gerechnet. Doch was wird die mächtigste Frau der Solaren Union unternehmen?

Wenn eine Geschichte den Titel Enthüllungen trägt, dann erwartet das Publikum natürlich primär eines: Antworten auf offene Fragen. Und in der Tat bringt die dritte Folge von Heliosphere 2265 in mancher Hinsicht Licht ins Dunkel – allerdings nicht, ohne gleichzeitig neue Fragen aufzuwerfen. Denn wie es sich für eine echte Verschwörung gehört, gibt es natürlich noch das Komplott hinter dem Komplott. Wenngleich also erste Schleier gelichtet wurden, ist man noch weit vom Kern der Konspiration gegen die Erdregierung entfernt. Doch was in diesem Hörspiel an neuen Fakten zutage gefördert wird, gibt dem Konflikt zwischen der Erde und den Parliden eine ganz neue und dramatische Dimension, die weitreichende Auswirkungen haben wird. Wie schon in den ersten beiden Episoden, so wird auch in Folge 3 dieser Erzählstrang gekonnt verknüpft mit den Erlebnissen von Captain Cross und der Hyperion. Und hier brennt die Geschichte erneut ein wahres Feuerwerk in Sachen Weltraumgefechte ab. Der Kampf zwischen der Hyperion und dem Feind ist penibel choreographiert, verdammt spannend und die Einsätze extrem hoch, denn unzählige Leben hängen davon ab, dass Cross und seine Mannschaft einen Weg finden, es mit einem übermächtigen Feind aufzunehmen.

Es ist also eine gelungene Kombination aus feinster Space Opera und Verschwörungsstory, die man in Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen geboten bekommt und die von Interplanar in überzeugender Weise akustisch erlebbar gemacht wird. Balthasar v. Weymarn hat den Roman von Andreas Suchanek in ein ausgesprochen gehaltvolles und temporeiches Dialogbuch verwandelt, das vom Hörer uneingeschränkte Aufmerksamkeit für das Geschehen über die gesamten 65 Minuten Spielzeit fordert. Und Jochim C. Redekers detailreiches Sounddesign schafft im Zusammenspiel mit der Musik einen Klangraum, wie man ihn sich als SF- und Hörspielfan nur wünschen kann, denn man wird unwillkürlich ins Geschehen hineingezogen und erst mit dem Outro wieder entlassen. So muss es sein. Unter der Regie von v. Weymarn agiert ein Cast, der mit über 20 Sprechrollen sehr umfangreich ist und neben der Stammbesetzung zudem zahlreiche Sprecherinnen und Sprecher aufweist, die man nicht zuletzt aus den Interplanar-Produktionen Mark Brandis und Mark Brandis: Raumkadett kennt. Gerhard Hinze den Part des Commodore Harris verkörpern zu lassen, ist übrigens eine schöne Reverenz an die Mark-Brandis-Serie, in der er seit 2007 als VEGA-Direktor Harris mit von der Partie ist. An der Leistung aller Beteiligten – wie eigentlich immer bei Interplanar-Hörspielen - ist definitiv nichts auszusetzen.

Viel Mühe hat sich Greenlight dieses Mal auch wieder mit dem Booklet und dem Bonusmaterial gegeben, das man auf der CD des Hörspiels mitgeliefert bekommt. So bietet das Begleitheft nicht nur Stabangaben, Artworks zur Serie und ein Portrait von Lieutenant Tess Kensington, sondern zudem die neue Rubrik Inside Heliosphere 2265, in der ab jetzt die Macher der Serie und Sprecher vorgestellt werden. Den Anfang macht Autor Andreas Suchanenk. Dessen Roman Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen findet sich übrigens in zwei Formaten im Bonusmaterial. Außerdem wird einem das Rippen der CD erspart, denn eine MP3-Version des Hörspiels ist ebenfalls dabei. Abgerundet wird die Sektion durch einige Artworks, u.a. dem Cover zur dritten Folge. Passt!

Mich hat Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen rundweg überzeugt, denn von der Story, den Sprecherleistungen bis hin zum Sounddesign und der Musik stimmt hier einfach alles. Würde man es darauf anlegen und lange genug suchen, könnte man vielleicht etwas zu kritisieren finden. Doch das wäre ohnehin nur jammern auf sehr hohem Niveau, weshalb man sich das aus meiner Sicht auch gleich schenken kann. Stattdessen spreche ich hiermit eine uneingeschränkte Hörempfehlung aus. Denn so wie diese Serie muss eine zeitgemäße Space Opera klingen.



Heliosphere 2265 - Folge 3: Enthüllungen ist ein Hörspiel von Greenlight Press und Interplanar Produktion. Seit dem 29. Mai 2015 ist es im Handel erhältlich.



Und sonst? News zur Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, Jurassic World, Wonder Woman & Shazam


Nach einem Bericht von Tracking Board will 20th Century Fox eine Neuauflage des Films Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (org.: The League of Extraordinary Gentlemen) in Angriff nehmen und damit den Startschuss für ein Franchise geben. Mit John Davis (The Man from U.N.C.L.E.) soll man schon einen Produzenten haben, der sich nun auf die Suche nach einem Drehbuchautor und einem Regisseur begeben soll.

Die Grundlage für das Projekt bildet der gleichnamige Comic von Alan Moore, in dem bekannte Figuren aus der Literaturgeschichte sich im Auftrag der britischen Krone zusammenschließen, um gegen Bösewichte vorzugehen, die den Weltfrieden bedrohen. Zum Line-Up gehören im Comic Allan Quatermain, Captain Nemo , der Unsichtbare, Dr. Jekyll und Mr. Hyde sowie Mina Harker (aus Bram Stokers Dracula). 2003 wurde der Stoff von Stephen Norrington (Regisseur von Blade) mit Sean Connery als Quartermain ein erstes Mal verfilmt, doch fand diese Adaption weder Gnade bei den Comicfans noch beim allgemeinen Kinopublikum. Und bei Autor Alan Moore, der mit Hollywood ohnehin auf Kriegsfuß steht, erst recht nicht.

Als Fan des Comics freue ich mich über diese Nachricht und hoffe einfach mal, dass Fox dieses Mal Leute findet, die wissen, wie man an den Stoff richtig herangeht. Gelungene Comicverfilmungen als Orientierungshilfe gab es seit 2003 immerhin in ausreichender Zahl.


Ab dem 11. Juni 2015 sind auf den deutschen Leinwänden wieder die Dinos los, denn dann kommt Jurassic World in unsere Kinos. In einem neuen Clip gibt Chris Pratt als Owen Grady den Raptorenflüsterer.

Hier ist der Clip:


Neben Chris Pratt spielen außerdem Bryce Dallas Howard, Ty Simpkins , Jake Johnson, Nick Robinson, Irrfan Khan, Vincent D’Onofrio, BD Wong, Omar Sy, Judy Greer, Katie McGrath, Lauren Lapkus und Andy Buckley in Jurassic World mit. Der Film, bei dem Colin Trevorrow Regie führte, setzt die Jurassic Park-Saga fort, deren erster Teil 1993 anlief.


Chris Pine steht ab nächsten Monat für Star Trek Beyond (oder star Trek 13 oder Star Trek 3 - je nach Lesart) vor der Kamera, der im Jui 2016 anlaufen soll. Und wenn die Verhandlungen, über die Variety berichtet, erfolgreich verlaufen, wird er in der Comicverfilmung Wonder Woman, die für einen Start im Jahre 2017 vorgesehen ist, als Steve Trevor zu sehen sein. Bei der Rolle handelt es sich um den Love Interest der Superheldin, die von Gal Gadot gespielt wird. Mal schauen, was aus der Sache wird.


Und Dwayne Johnson glaubt, dass die Comicverfilmung Shazam, in der er den Schurken Black Adam verkörpern soll, früher als bislang angenommen, in die Kinos kommen wird. Jedenfalls erzählte er das ComicBook.com. Bislang war immer von 2019 die Rede. Nun, wenn er meint...

The Martian: Erste Fotos aus dem neuen SF-Film von Ridley Scott


Ehe es die Science-Fiction-Fans im Dezember in Star Wars - Episode VII in eine ferne Galaxie verschlägt, kommt am 26. November ein Film in die deutschen Kinos, der zwar auch auf einem fremden Planeten spielt, doch dieser liegt quasi "um die Ecke". Die Rede ist vom Planeten Mars und der Film heißt folgerichtig The Martian. Ridley Scott ist der Produzent und Regisseur des Films, der auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir basiert.

Matt Damon spielt in The Martian den Astronauten Mark Watney, der nach einem Unfall während einer Mars-Expedition für tot gehalten wird. Aber Watney hat überlebt und ist nun ganz allein auf dem Planeten, da die übrige Crew inzwischen den Heimflug zur Erde angetreten hat. Während Watney immer mehr die Vorräte ausgehen, versucht er verzweifelt, ein Signal zur Erde zu schicken, um auf sich aufmerksam zu machen. Und tatsächlich hat er Erfolg damit. Bei der NASA setzt man daraufhin alle Hebel in Bewegung, um einen Weg zu finden, "den Marsianer" nach Hause zu holen. Und auch Watneys Mannschaftskollegen erarbeiten einen Plan für eine extrem gefährliche Rettungsmission...

Inzwischen gibt es einige Fotos aus dem kommenden Film, die bei Entertainment Weekly und People erschienen sind. Hier sind einige davon:





Weitere Bilder finden sich in einem Artikel bei Coming Soon. Neben Matt Damon sind zudem Jessica Chastain, Kristen Wiig, Kate Mara, Michael Pena, Jeff Daniels, Chiwetel Ejiofor und Donald Glover mit von der Partie. 

The Martian ist ein Film von 20th Century Fox und kommt am 26. November 2015 in die deutschen Kinos.